Von Fusion zum Server
VMWare, Virtualisierungs-Platzhirsch und seine Produkte, haben es mir schon lange angetan: VMWare Workstation habe ich das erste Mal in Version 3.0 benutzt und bin inzwischen bei 6.5 angekommen. Nun habe ich seit einigen Wochen ein MacBook- klar, dass da natürlich VMWare Fusion drauf mußte!
Jetzt hatte ich unter Fusion ein aus drei Rechnern bestehendes Test-Netzwerk aufgezogen und einen Linux-Router entsprechend konfiguriert. Die Idee war, den virtuellen Router jetzt auf einen Linux-Rechner umziehen zu lassen, auf dem VMware Server 1.0 läuft.
Hört sich leicht an, ist aber mit kleineren Tücken versehen:
1. Trotz Downgrade der VM (in Fusion über den Menüpunkt
Virtuelle Maschine - Virtuelle Maschine herunterstufen
meinte VMWare Server 1.0, die VM wäre immernoch "zu hoch". Einfachste Lösung war hier, den VMWare Converter zu benutzen. Die Bedienung ist selbsterklärend.

2. Die Ethernet-Interfaces des Routers in der VM wollten nicht starten, und ich bekam Meldungen wie
SIOCSIFADDR: No such device eth0
Problem ist hier, dass der udev-Mechaniusmus des Kernels in seinen Konfigurationsdateien u.a. die MAC-Adresse der Netzwerkkarte vermerkt- wird die Maschine kopiert (oder konvertiert), werden die Netzwerkkarten neu angelegt. Natürlich mit neuen MAC-Adressen.
Lösung: Mittels
einfach die entsprechende Datei löschen. Dann die VM rebooten, und die Devices werden neu (und korrekt) angelegt.
Jetzt hatte ich unter Fusion ein aus drei Rechnern bestehendes Test-Netzwerk aufgezogen und einen Linux-Router entsprechend konfiguriert. Die Idee war, den virtuellen Router jetzt auf einen Linux-Rechner umziehen zu lassen, auf dem VMware Server 1.0 läuft.
Hört sich leicht an, ist aber mit kleineren Tücken versehen:
1. Trotz Downgrade der VM (in Fusion über den Menüpunkt
Virtuelle Maschine - Virtuelle Maschine herunterstufen
meinte VMWare Server 1.0, die VM wäre immernoch "zu hoch". Einfachste Lösung war hier, den VMWare Converter zu benutzen. Die Bedienung ist selbsterklärend.

2. Die Ethernet-Interfaces des Routers in der VM wollten nicht starten, und ich bekam Meldungen wie
SIOCSIFADDR: No such device eth0
Problem ist hier, dass der udev-Mechaniusmus des Kernels in seinen Konfigurationsdateien u.a. die MAC-Adresse der Netzwerkkarte vermerkt- wird die Maschine kopiert (oder konvertiert), werden die Netzwerkkarten neu angelegt. Natürlich mit neuen MAC-Adressen.
Lösung: Mittels
mv /etc/udev/rules.d/z25_persistent-net.rules /etc/udev/rules.d/z25_persistent-net.rules.oldeinfach die entsprechende Datei löschen. Dann die VM rebooten, und die Devices werden neu (und korrekt) angelegt.
